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MHG - Feuchteregelung direkt am Prüfobjekt



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MHG - Arbeitsweise
Der Modulare Feuchtegenerator besteht aus einer zentralen Kontrolleinheit und einer externen Mischerbaugruppe.

Details
Die zentrale Kontrolleinheit überwacht und regelt die Flowraten der Gase und Flüssigkeiten und fördert die Medien getrennt zum Mischer.

Die Mischereinheit wird direkt an die Aussenwand der Prüfkammer angebracht.

Die Wärmeverluste durch Verdunstungsenthalpie werden durch einen Regelprozess direkt in der Mischereinheit ausgeglichen. Dadurch verhält sich die Mischerbaugruppe thermisch neutral und adaptiert sich an die Betriebstemperatur der Prüfkammer.

Die Kontrolleinheit erlaubt den Anschluss eines frei konfigurierbaren Sensors für Temperatur und Feuchtigkeit. Dieser Sensor kann direkt am Prüfobjekt plaziert, oder thermisch getrennt in der Prüfkammer untergebracht werden. Die Temperaturkompensation der relativen Feuchte wird dabei direkt in der Kontrolleinehit durchgeführt.

Ein selbstoptimierender PID-Algorithmus erlaubt die Anpassung der Regelparameter an individuelle Betriebsbedingungen.

Die Kontrolleinheit bietet eine übersichtliche Bedieneroberfläche mit seriellem und (optional) Ethernet Interface zur Einbindung in existierende Prüfsoftware.



Die spezielle Gerätearchitektur bietet besondere Vorteile:

  • Kein Totvolumen in den Zuleitungen, daturch optimales Regelverhalten auch bei kleinen Flowraten
  • Keine Kondensationseffekte in den Zuleitungen
  • Breiter Temperatur- und Feuchtebereich
  • Befeuchterbaugruppe sehr kompakt und weitgehend unempfindlich gegen Kipp- und Drehbewegungen
  • Individuelle Anpassungen an kundenspezifische Schnittstellen mit geringem Aufwand möglich
(Patent angemeldet)

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